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TU Berlin

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Radarinteriometrie

3D-Geologie/Deformationsmessung

Zentraler Teil des Vorhabens ist es, Methoden der hochgenauen objektbasierten Klassifizierung weiterzuentwickeln. Insbesondere sollen neben spektralen Rückstreu-eigenschaften weitere das Objekt charakterisierende geometrische Merkmale in den Prozess der Klassifikation – angepasst an die jeweilige Fragestellung - einbezogen werden. Im Rahmen einer gezielten Methodenweiterentwicklung soll der Einsatzes der differentiellen Radarinterferometrie (DInSAR, “Zusammenführung von Flächen- u. Punkt-DInSAR“, Persistant Scatterer) durch Kombination mit geodätischen Meßmethoden (GPS, Nivellement, u.a.) und der geologischen 3D-Modellierung zur Deformationsanalyse von Kohlenwasserstoff-Speichern optimiert werden.Die Thematik ist für das Institut für Angewandte Geowissenschaften und das Institut für Geodäsie und Geoinformationswesen der Technischen Universität Berlin von großem Forschungsinteresse. Im Projekt kooperieren das Fachgebiet Explorationsgeologie (Prof. Dominik), das Fachgebiet Präzisionsnavigation und -ortung (Prof. Galas) mit der Teledata GeoConsult. Die Teledata GeoConsult kann auf Erkenntnisse mit endkundenfinanzierter Pilotprojekten, etwa mit der ESA im Rahmen der ursprüng-lichen SAR-Methodenentwicklung in den 90iger Jahren zurückgreifen. Die Firma verfügt über langjährige Erfahrung zur Ermittlung realer Nutzungsanforderungen in der Implementierung von SAR-Monitoringprogrammen.

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