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TU Berlin

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Prof. Dr. habil. Barbara Theilen-Willige, Technische Universität Berlin

 

Satellitenaufnahmen beim Katastropheneinsatz nach Erdbeben- und Tsunami -Katastrophen und bei der Katastrophenvorsorge

 

23. Januar 2012

 
Zusammenfassung:

Die rasanten Entwicklungen moderner  Satellitensysteme und Informationstechnologien bieten auch  für das Katastrophenmanagement neue Möglichkeiten. Satellitentechnologien werden bereits standardmäßig und operationell im Katastrophenmanagement  internationaler Institutionen   (UNO, WHO, ESA, etc.) genutzt.

Viele der im Notfall benötigten Informationen werden schon  im Voraus als Vorsorgemaßnahme gesammelt und auf Abruf bereit gehalten, so etwa Einsatzpläne und  Datenbanken über die Verfügbarkeit bestimmter Geräte und Einrichtungen wie z.B. Feuerwehr, Technisches Hilfswerk oder Polizei-Stationen sowie über Krankenhäuser , Schulen und Altenheime. Auf diese Informationen müssen die Einsatzverantwortlichen im Katastrophenfall schnell und zuverlässig zugreifen können. Andere Informationen betreffen den Katastrophenfall selbst und es gilt, eine schnelle Übersicht über Schäden zu erhalten.Die Satellitenfernerkundung   liefert Überblicksinformationen zur Lage und zum Ausmaß von Schäden im akuten Katastrophenfall und dient in Verknüpfung mit Geographischen Informationssystemen (GIS) und Webdiensten  der  Kartierung von Schadensgebieten, - analysen und -bestandsaufnahmen.Am Beispiel von katastrophalen Erdbeben- und Tsunami-Ereignissen  (Japan, Haiti, Chile, Neuseeland) der vergangenen Jahre wird im Rahmen des Vortrages eine Übersicht über die  verschiedenen Einsatzmöglichkeiten von Fernerkundung und GIS gegeben.


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